Touristische Sehenswürdigkeiten

Die Brücke “Anghel Saligny” – Denkmal der Industriearchitektur

Eingeweiht am 14 September 1895, wurde die Brücke in Cernavoda von dem berühmten Ingenieur Anghel Saligny projektiert und erbaut, sie war zu der Zeit die längste Brücke in Europa. Sie wurde zwischen 1890 und 1895 erbaut worden um die Verbindung zwischen Bukarest und Constanta zu gewährleisten. Die Bauarbeiten begannen am 26 November 1890 , in Anwesenheit des Königs Carol I.

Die Donaubrücke hat eine zentrale Öffnung von 140 Metern, neben einem Viadukt mit 15 Öffnungen von 60 Metern. Die Brücke befindet sich 30 m über den Hochwasserstand der Donau um den Schiffen mit höchsten Masten den Durchgang zu erlauben. Die Brücke über der Borcea umfaßt 3 Öffnungen von je 140 Metern und einen Viadukt mit 11 Öffnungen von je 50 Metern.

In der Insel Borcea,die zu derzeit ein Teich war, den ein Eisenbahnteilstück von 14 km überquerte, wurde noch ein Viadukt mit 34 Öffnungen von 42 Metern errichtet. Mit den Auffangsrampen bildeten die 4087,95 Meter der Brücke, der damaligen Zeit, den längsten Brückenkomplex der in Rumänien gebaut wurde und war an Dritter Stelle in der Welt. Die zentrale Öffnung von 190 m war die größte im kontinentalen Europa.

Die von Saligny eingeführten Neuigkeiten bestehen in Anwendung seiner Erfindungen, der Überbau aus freitragenden Balken und Brückenfahrbahnen , aus Weichstahl, an Stelle des puddler Eisens das damals benutzt wurde.

Orte der Anbetung

Die Kirche “Sf. Împărați Constantin și Elena”/ ”Die Hl. Kaiser Constantin und Elena”

Der Bau der christlichen orthodoxen Kirche wurde in den Jahren 1882 – 1895, im byzantinischen Stil errichtet. Diese hat eine Kreuzform , mit einer großen Kuppel in der Mitte und wurde aus Stein und Ziegelsteinen, bedeckt mit Blech gebaut. Der Tempel, die Kirchenbänke und die Kanzel sind aus Eichenholz geschnitzt. Die Kirchenmalerei, in Fresko, ist das Werk des berühmten Malers Vermont und wurde im byzantinischen Stil verwirklicht. Während des Krieges zwischen 1916 – 1918, hat die Kirche Schäden erliten. Nach Beendigung des Krieges hat der Priester Ioan Ciocan die Kirche erneuert und im Jahre 1936 eingeweiht. Unter der Leitung des Priesters Constantin Coadă und Teodor Samoilă wurde die Malerei erneuert, wobei die Elemente der Originalmalerei erhalten wurden, die von Vermont errichtet wurden.

Mit Ausnahme des Turmes, ein Werk von Ioanid, wurden viele Ikone von dem Maler Vermont , einige von dem Maler Ionescu errichtet, andere wurden von den Gläubigern der Kirche gespendet. Ein Großteil der Ikone stammen von der alten Kirche, wie zum Beispiel: „Sf.Nicolae” / „Hl.Nikolaus”, aus dem Jahr 1864, „Sf. Ioan Botezatorul”/”Hl. Johannes dem Taufer”, aus dem Jahr 1895 und „Iisus Hristos” /”Jesus Christus”, im Jahre 1895 . Im Jahre 1952 wurde die Kirche, von dem Maler I. Taflan, unter der Leitung der Kirchensänger Anghelescu Nicolae und Tudorache Vasile erneuert. Die Grundlagem wurden im Jahre 1882 gelegt, beendet wurden die Arbeiten im Jahre 1895. Im Jahre 2001 fand die Erneuerung der Kirche und der Malerei statt.

Die Kirche “Sf. Împărați Constantin și Elena”/ „Hl. Kaiser Constandin und Elena” wurde auf die Liste der historischen Denkmäler von Landesinteresse aufgenommen.
Adresse: Str. Mircea cel Bătrân, nr. 3.

Moschee der mulimischen Religion

Erbaut im Jahre 1756 und zum historischen Denkmal ernannt, befindet sich die Moschee in der Crisan Straße. Nr. 4.

Römisch-Katholische Kirche, mit der Schirmherrschaft “Geburt des Heiligen Johannes dem Taufer”

Im Jahre 1936 wurde von dem Erzbistum ein Gebäude gekauft, das früher als Pfarramtsitz und Kapelle bis 1950 funktioniert hatte, als es von den kommunistischen Behörden verstaatlicht wurde, und der Priester der Gemeinde, von italienischer Herkunft, verhaftet wurde. Die Pfarrei wurde erneut im Jahre 1991 wieder gegründet, die Kapelle nebenbei befand sich in einem fortgeschrittenen Abbauzustand. Im Jahre 1997 begannen die Bauarbeiten an der neuen Kirche der Gemeinde, die im Jahre 2003 beendet wurden.

Adresse: Str. Gheorghe Asachi, nr.2

Orthodoxe Kirche aus Holz “Sf. Apostol Andrei” / „Der Hl Apostel Andrei”

Errichtet im Marmaroscher Stil, zeichnet sich die Kultstätte durch die elegante Bauweise aus. Der Grundstein wurde im Jahre 2000 gelegt, die Bauarbeiten endeten im Jahre 2003.

Adresse: Str. Medgidiei

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Das Musem für Geschichte und Archäologie “Axiopolis”

Eingeweiht am 3 Juni 2006,mit dem allgemeinen Profil des Museums jene der Archäologie, wobei das Hauptprofil die prähistorische Archälogie, die dako-römische Archäologie, Geschichte ist. Das Museum ist
in einem alten Gebäude untergebracht, das während der Zeit als Feuerwehrstation und Pionierhaus gedient hat. Restauriert und von dem Abriß gerettet, präsentiert das Gebäude in den 5 Räumen und einem Vorraum, prähistorische und römische Archäologie – lokaler und regionaler Art, dekorative Kunstwerke des XIX. Jh., Denkmäler und Persönlichkeiten die die Geschichte und das Bild der Stadt geprägt haben.

So wird im Saal 1 die Neo-Jungsteinzeit Zeitspanne (5500-2500 v.u.Z) vorgestellt. Bekannt im Besonderen durch das berühmte Paar „Der Denker und sein Paar”, Meistwerwerk der Skulptur der Jungsteinzeit , das in Cernavoda, in einem Grab der Bestattungsnekropole am Hügel Sofia (1956) entdeckt wurde, haben die Neo-Jungsteinzeit Gemeinden an der Donau eine lange Entwicklung erfahren, wobei die sonnigen Hügeln am rechten Donauifer einen langwierigen, idealen natürlichen Rahmen bieten.

Saal 2 präsentiert die Hallstattzeit – die erste Epoche des Eisens (1200 – 450/300 v.u.Z ), die kulturelle Erscheinungen mit Besonderheiten erlebt. Erscheint zu dem Zeitpunkt wann die Bronzemetallurgie die größte Entwicklung durchläuft. In mehreren Punkten der Zone Cernavoda wurden Siedlungen und Nekropole bestätigt , die dem kulturellen Umfeld Babadag II und III angehören: auf dem Hügel Sofia wird das Vorhandensein eines trakischen Hallstatt Oppidum (Jh. X – VIII n. Chr.) , verteidigt von einem Erd-und Steinwall angeführt . Man kann die Inventur eines hellenistischen Grabmals des II. Jh. n.Chr, in Medgidia. Hallstatter Gefäße in der Zone Cernavoda und Rasova – Malul Rosu, griechische Keramik aus dem Import, griechische Haushaltgefäße (III. – II. Jh. n.Chr.), Bestattungsurnen bewundern.

Sala 3 ist den Anfangszeitspannen der Besetzung Dacia´s von den Römern gewidmet, die nach zwei großen Kriegen, beendet mit der Eroberung des Territoriums zwischen den Karpaten und der Donau – Pont und Verwandlung in eine kaiserliche römische Provinz endet.

Die alte griechische Siedlung Axiopolis wird ihre Tätigkeit auch in der römischen Zeit weiterführen. Bedingt durch seine strategische Stellung, werden die Rumäner hier eine Nauta Universi Danubii , einen Verein der Matrosen an de Donau gründen. In Folge von Forschungen hat der bedeutende Archäologe Grigore Florescu in Cernavodă eine , von den Römern betriebenes Steinbruch , mit der Präsentierung eines Hercule Saxanus (Ripensis) entdeckt, dessen Abbildung in der im Saal vorgestellten Tafel zu sehen ist (das Original befindet sich im Museum für Landesgeschichte und Archäologie Constanța). Man kann Münzen Ausgaben besichtigen, römische republikanische Denare die in isolierten Entdeckungen gefunden wurden. Die in Cernavoda gefundenen Denare stellen die Verbindung mit den Entdeckungen in der Zone Ostrov , südlich und auch nördlich in Tulcea her, gleichfalls werden römische Keramik in Rasova, Cernavoda oder Beschriftungen an Ziegelsteinen mit Namen von Militäreinheiten die im Gebiet einquartiert waren , entdeckt.

Saal 4 entspricht der Spätrömischen Zeit (Ende des III – IV Jh. n. Chr), und präsentiert Sehenswürdigkeiten der Anwesenheit der Römer in Axiopolis, Capidava, Sacidava und Basarabi. Man kann eine Skizze der Festung und die Etappen des Bauwes studieren. Es erscheinen die spätesteten Beweise des Vorhandenseins des Christentums in Scitia Minor: Hypogeus Grabmaldeckplatte, aus dem VI. Jh., außerhalb der Festung Axiopolis (das Originalul befindet sich im Muesum), die Nachbildung einer Kalksteintafel, mit Anführung der Namen von drei Märtyrern: Chindeas, Chiril und Dasius (Tasios) (IV.Jh.), Gegenstände aus Eisen und Bronze und eine Karte der Erdwallen in der Dobrudscha.

Im Vorraum des Museums, das dem XIX – XX. Jh. gewidmet ist, wird die Persönlichkeit von Anghel Saligny präsentiert, dort wird das Modell der Brücke, errichtet von dem großen Ingenieur , eingeweiht im Jahre 1859, ein Album mit den Bauetappen der Brücke und Bilder mit dem Donau-Schwarzmeer Kanal ausgestellt.

Im Stockwerk – im Turm-Saal 5 wird die Familie der Intelektuellen Chirescu , durch Gegenstände die der Familie des Komponisten I.D. Chirescu angehören, gewürdigt.

Adresse: Str. Ovidiu, nr. 9

Telefon : 0241 487 170

Das Programm des Museums

Montag- Freitag: 8.00 – 16.00 Uhr

Samstag und Sonntag geöffnet für Gruppen die dies zeitlich entsprechend erbitten.

Ticketpreis: 11 Ron

Das Kunstmuseum Dinu und Sevasta Vintilă in der Gemeinde Topalu

Umfaßt Malereien, Skulptur und Graphik markanter Vertreter der rumänischen Kunst –Malereien des Ioan Andreescu, Octav Băncilă, Nicolae Grigorescu, Ștefan Luchian, Gheorghe Petrașcu, Nicolae Tonitza, Alexandru Ciucurencu; Bildhauerarbeiten von Dimitrie Paciurea, Cornel Medrea, G. Tudor; Graphik von Theodor Aman, Nicolae Tonitza, Corneliu Baba, Nicolae Dărăscu. Das Kunstmuseum Dinu und Sevasta Vintilă wird als das bedeutendste Dorf- Kunstmuseum in Rumänien betrachtet, es umfaßt 228 Werke, aus der 340 aus der Sammlung , gespendet von dem Doktot Vintilă (andere 112 befinden sich, in ständiger Bewahrung der Kunstmuseums in Constanta) stammen.

Programm : täglich zwischen 9-17 (Montag und Dienstag geschlossen).

Adresse: Topalu, nr. 328, com. Topalu, jud. Constanta

Telefon: 0720502303

Das bemalte Grabmal am Hinog Hügel (arhäologische Sehenswürdigkeit)

Wahrscheinlicher Ursprung in der Zeit des Frühmittelalters. Das Grabmal ist nicht besichtigbar, da die archäologische Bergung nicht abgeschlossen ist.

Weinkeller Hinog

Gehört einem modernisierten Weingut-Komplex an, dessen Projekt auch die Errichtung eines önologischen touristischen Komplexes, auf der Klippe des Hügels Hinog (Restaurant – Weinkeller, Weinprobe) vorsieht. Der Weinkeller kann auch in der Saison besucht werden, bietet öffentliche Verköstigung und Organisierung von Ereignissen an.

Adresse: str. Cochirleni, nr.1, Cernavoda, jud. Constanta

Telefon: 0241-237222

Eintritt: frei

Die Grundschule mit den Klassen I – VIII

Erbaut am Endes des XIX . Jh. – Beginn des XX. Jh., befindet sich die Grundschule mit den Klassen I – VIII Cernavodă in der Mircea cel Bătrân Straße Nr.7.

Wohnung

Erbaut Anfang des XX. Jh., gelegen in der Dumbravei Straße Nr. 15.

Gebäude mit Handelsräumen

Errichtet am Ende des XIX Jh. – Beginn des XX. Jh. , gelegen in der Dacia Straße Nr.24.